Zahnärztliche Akademie

Publizierte Behandlungsfälle

 

 

Tooth-shell-technique: Kieferkammaugmentation mit autologem Dentin

Der Fallbericht schildert die Situation eines SO-jährigen Patienten nach Zahnverlust regio 22. Die bukkale Knochenlamelle war infektionsbedingt weitestgehend resorbiert, wodurch sich die Notwendigkeit einer Augmentation im Zuge einer Implantation ergab. Da der Patient eine Knochenentnahme ablehnte, erfolgte eine laterale Kieferkammaugmentation mit autologem Dentin. Zum Einsatz kam dabei eine neue Methode: die sogenannte Tooth-shell-technique nach Korsch.

Zeitschrift: ZM – Zahnärztliche Mitteilungen
Ausgabe: 9/2022, Seiten 38 – 43
Autor: Prof. Dr. Michael Korsch, M.A.
Freigabe zur Veröffentlichung erteilt durch den Deutschen Ärzteverlag
Quelle: zm 112, Nr. 9, 1.5.2022

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Bleaching – Grenzen und Möglichkeiten

Was ist vertretbar, was nicht? Diesen Fragen gehen die drei Autoren dieses im Quintessenz Team-Journal publizierten Fachbeitrags nach. Den Hintergrund bildet, dass aktuell vermehrt Patientinnen und Patienten nach einer Zahnaufhellung nachfragen. Ein strahlend weißes Lächeln steht offensichtlich nicht nur für Gesundheit und Schönheit, sondern wird auch mit Erfolg verbunden. Dabei haben an dem derzeitigen Wunsch nach helleren Zähnen sicherlich die während der Coronapandemie häufig stattfindenden Videokonferenzen ihren Anteil, bei denen – sofern natürlich die Videokamera eingeschaltet ist – das Erscheinungsbild des Gesichts noch mehr in den Vordergrund rückt. Die Autoren zeigen anhand Bilderserien die Anwendungsmöglichkeiten der professionellen Zahnaufhellung, geben Hinweise zu Grenzbereichen und ziehen Grenzen. Klar ist: Richtig angewandt, ist die professionelle Zahnaufhellung ein sicheres und effektives Verfahren.

Zeitschrift: Quintessenz Team-Journal
Ausgabe: 04/2022, Seiten 170 – 175
Autoren: Dr. Dr. Hans Ulrich Brauer, M.A., M.Sc., DH Jule Unterberg, Dr. Firas Zoubi, M.Sc., M.Sc.

https://www.quintessence-publishing.com


Schritt für Schritt Kompositinjektionstechnik

In der neuen Ausgabe der Fachzeitschrift Zahnmedizin up2date berichtet Dr. Dr. Brauer wie die Kompositinjektionstechnik funktioniert. Diese spezielle Technik ist bei deutlich verkürzter Behandlungszeit am Stuhl eine präzise und vorhersagbare Methode für die langzeitprovisorische Versorgung mit Kompositrestaurationen – beispielsweise zum Schluss bestehender Zahnlücken.

Zeitschrift: Zahnmedizin up2date
Ausgabe: 02/2022
Autoren: Dr. Dr. Hans Ulrich Brauer, M.A., M.Sc.

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SOP Beurteilung der Implantatstabilität

In der aktuellen Ausgabe der Thieme-Zeitschrift Zahnmedizin up2date berichten zwei implantologisch tätige Mitarbeiter der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe zur Stabilität dentaler Implantate. Die Autoren ordnen die Möglichkeiten zur Beurteilung der Implantatstabilität den einzelnen Phasen der implantologischen Behandlung zu und veranschaulichen dies mit einem klinischen Fall.

Zeitschrift: Zahnmedizin up2date
Ausgabe: 01/2022, Seiten 9 – 14
Autoren: Dr. Christopher Prechtl
Dr. Dr. Hans Ulrich Brauer, M.A., M.Sc.

https://www.thieme.de


Prothetische Rehabilitation bei Makroglossie – Ein klinischer Fallbericht

In der März-Ausgabe 2022 der Fachzeitschrift Quintessenz Zahnmedizin ist ein fachlich facettenreicher, wissenschaftlich geschriebener Fallbericht erschienen. Die Autoren beleuchten das Thema des vergrößerten Zungenkörpers (Makroglossie). Gelöst wurde dieser besondere Fall in unserer Poliklinik und Abteilung Oralchirurgie im Unterkiefer durch das implantatprothetische Versorgungskonzept All-on-4 und im Oberkiefer kam die bewährte Technik der gaumenfreien Gerüstkonstruktion bei der Doppelkronentechnik zur Anwendung.

Zeitschrift: Quintessenz Zahnmedizin
Ausgabe: 03/2022, Seiten 244 - 252
Autoren: Dr. Dr. Hans Ulrich Brauer, M.A., M.Sc.
Dr. Christopher Prechtl

https://www.quintessence-publishing.com/deu/de/journal/quintessenz-zahnmedizin


Entfernung einer follikulären Zyste

Die follikuläre Zyste ist nach der radikulären die zweithäufigste Zyste im Kieferbereich, jedoch in Abgrenzung zu letzterer nicht entzündlicher Genese. Aufgrund des symptomlosen Wachstums können follikuläre Zysten unbemerkt erhebliche Größen erreichen und werden meist als Zufallsbefund auf dentalen Röntgenaufnahmen entdeckt. Durch die stetige Volumenzunahme der follikulären Zyste können Verbindungen zur Mundhöhle entstehen, die eine Infektion begünstigen. Ihr verdrängendes Wachstum kann auch zur Verlagerung oder Beschädigung von Nachbarstrukturen wie Zähnen oder Nerven führen.

Zeitschrift: ZBW – Zahnärzteblatt Baden-Württemberg
Ausgabe: 01/2022, Seiten 38 – 40
Autoren: PD Dr. Michael Korsch, M.A., Dr. Christopher Precht

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Funktioneller Kurzbefund im Rahmen der 01-Untersuchung beim gesetzlich versicherten Patienten und seine Bedeutung

Funktioneller Kurzbefund im Rahmen der 01-Untersuchung beim gesetzlich versicherten Patienten und seine Bedeutung

Die klinische Funktionsanalyse dient der Überprüfung des funktionellen Zustandes des kraniomandibulären Systems (KMS). Betrachtet man den in der Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT) ausgewiesenen Indikationsbereich für eine klinische Funktionsanalyse, fällt auf, dass diese nicht nur bei Verdacht auf eine kraniomandibuläre Dysfunktion (CMD), sondern auch im Vorfeld rekonstruktiver Maßnahmen oder jeder kieferorthopädischen Therapie empfohlen wird, um mögliche funktionelle Probleme aufzudecken. Grund genug für einen Basic-Beitrag zum Thema.

Zeitschrift: ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Ausgabe: 12/2021
Autor: PD Dr. Daniel Hellmann

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Assoziation zwischen maternaler Parodontitis und negativen Schwangerschaftsausgängen – ein Update

Vor 25 Jahren wurde von der Arbeitsgruppe Offenbacher et al. der potenzielle Zusammenhang zwischen mütterlicher Parodontitis und ungünstigen Schwangerschaftsoutcomes erstmals beschrieben. Inzwischen existieren eine Reihe wissenschaftlicher Arbeiten zum Thema. Ein Bericht aus unserem Haus in Zusammenarbeit mit der Abteilung gynäkologische Sonographie und Pränataldiagnostik der Universitäts-Frauenklinik Basel zeichnet diesbezüglich Studien nach, die in der Forschung der parodontalen Medizin als Meilensteine gelten.

Zeitschrift: ZMK
Ausgabe: 11/2021, Seiten 726 -730
Autoren: PD Dr. Gwendolin Manegold-Brauer
Dr. Dr. Hans Ulrich Brauer, M.A., M.Sc.

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Übertragungsschlüssel für Implantatabutments

In dieser praktischen Handlungsanweisung stellt Dr. Jochen Klemke M.A., der seit vielen Jahren zum bewährten Referententeam der Akademie in Sachen Implantologie zählt, Übertragungsschlüssel für Implantatabutments vor. Diese Positionierungshilfen erleichtern den täglichen Workflow. Zudem gewährleisten diese eine Kontrolle der vertikalen Position, wenn Zähne als Auflage für die Schablonen dienen können.

Zeitschrift: ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Ausgabe: 11/2021, Seiten 566 - 569
Autor: Dr. Jochen Klemke, M.A.

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Die Infiltration der Karies – Zahnerhalt ohne Zugangskavität

Bei der Therapie approximaler Defekte sollte so noninvasiv wie möglich vorgegangen werden. Durch die Methode der Kariesinfiltration steht ein Konzept ohne Zahnhartsubstanzverlust zur Verfügung. Die Infiltrationsmethode ist gut untersucht und deren Wirksamkeit klinisch belegt. Der Beitrag illustriert das konkrete Vorgehen Schritt für Schritt.

Zeitschrift: ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Ausgabe: 10/2021, Seiten 506 - 508
Autorin: Dr. Anke Ruth Bräuning, M.A., M.Sc.

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Möglichkeiten der Augmentation mittels autologer Schalentechnik

Augmentative Techniken zur knöchernen Rekonstruktion von dentoalveolären Defekten haben in der präimplantologischen Chirurgie eine besondere Bedeutung. Heute gelten autologe Knochentransplantate auf Grundlage biologischer und immunologischer Erkenntnisse als Goldstandard zur Wiederherstellung eines idealen Implantatlagers. Der vorliegende Artikel gibt einen Überblick über Rekonstruktionsmöglichkeiten durch Knochenblocktransplantationen in verschiedenen Defektklassen des Alveolarknochens. Darüber hinaus bietet dieser Beitrag eine Entscheidungshilfe für die Wahl einer adäquaten Therapieform bei Knochendefekten. In den hier beschriebenen Fällen wurde die Schalentechnik nach Khoury angewandt.

Zeitschrift: Quintessence Publishing Deutschland
Ausgabe: 09/2021, Seiten 99 – 108
Autoren: PD Dr. Michael Korsch, M.A., Dr. Abdel-Karim Mamar

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Intraorale Reparatur von Keramikverblendungen

Die Reparatur von Verblendungen an bestehenden Restaurationen hat sich zu einer substanzschonenden, schnell verfügbaren und kostengünstigen Alternative zur Erneuerung etabliert. Dies verlängert die Langlebigkeit einer Restauration und durch die deutlich geringere Invasivität auch die des Zahnes. In dem vorliegenden Beitrag wird das schrittweise Vorgehen schlüssig dargestellt.

Zeitschrift: ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Ausgabe: 07-08/2021, Seiten 361 - 363
Autor: Marco Alexander Peichl, M.A.

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Medikation bei schwangeren und stillenden Patientinnen

Die Behandlung schwangerer und stillender Patientinnen ist herausfordernd. Ein Grund mehr für ein Basic, um hier ein Plus an Sicherheit bei der Wahl geeigneter Arzneimittel zu schaffen, wenn während der Schwangerschaft und Stillzeit eine Medikamentengabe erforderlich sein sollte.

Zeitschrift: ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Ausgabe: 06/2021, Seiten 295 - 297
Autoren: Dr. Dr. Hans Ulrich Brauer, M.A.
PD Dr. Gwendolin Manegold-Brauer

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Implantatfreilegung

IDie Einheilung enossaler Implantate kann offen oder geschlossen erfolgen. Bei Fällen mit simultanem Knochenaufbau ist ein geschlossenes Vorgehen sinnvoll. Nach der Einheilphase erfolgt meist nach 3 Monaten die Implantatfreilegung. Der Kurzbeitrag skizziert die unterschiedlichen Vorgehensweisen und zeigt ein Fallbeispiel.

Zeitschrift: ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Ausgabe: 04/2021, Seiten 173 - 174
Autor: Dr. Christopher Prechtl

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Rekonstruktion des Kieferkamms bei ausgeprägter Atrophie

Im Rahmen von dentalen Implantatversorgungen ergibt sich durch das Vorhandensein eines insuffizienten Implantatlagers häufig die Notwendigkeit von Augmentationen. Als Augmentationsmaterial stellt auto loger Knochen, insbesondere bei komplexen Augmentationen, nach wie vor den Goldstandard dar – intraoral steht dieses Material jedoch nicht unbegrenzt zur Verfügung. Um eine extraorale Knochenentnahme zu  vermeiden, wurde im vorliegenden Fall eine Kombination von intraoral gewonnenen Knochenblöcken,  autologem partikuliertem Knochen und einem xenogenen Knochenersatzmaterial eingesetzt.

Zeitschrift: ZM – Zahnärztliche Mitteilungen
Ausgabe:  3/2021, Seiten 54 – 59
Freigabe zur Veröffentlichung erteilt durch den Deutschen Ärzteverlag
Autoren: PD Dr. Michael Korsch, M.A., Dr. Christopher Prechtl

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Sofortversorgung mit Zygoma-Implantaten

Im vorliegenden Fall wird über eine 62-jährige Patientin mit nicht erhaltungsfähiger Restbezahnung sowie ausgeprägter Oberkieferkammatrophie berichtet. Um eine gewünschte Sofortversorgung mit Sofortbelastung des Oberkiefers zu ermöglichen, wurden vier Zygoma-Implantate inseriert.

Zeitschrift: ZBW – Zahnärzteblatt Baden-Württemberg
Ausgabe: 12/2020, Seiten 32 – 35
Autoren: PD Dr. Michael Korsch, M.A., Dr. Abdel-Karim Mamar

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Das Ante’sche Gesetz

In diesem Beitrag „Hätten Sie’s gewusst?“ zum Thema „Das Ante’sche Gesetz“ geben die beiden Autoren Auskunft zum Stand des Wissens betreffend der prothetischen Wertigkeit potenzieller Pfeilerzähne. Sie räumen mit diesem unter Zahnmedizinern allseits bekannten, aber fachlich veralteten Gesetz auf. Es hält einer evidenzbasierten Betrachtung nicht mehr stand.

Zeitschrift: ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Ausgabe: 11/2020, Seite 572
Autoren: Dr. Andreas Bartols, M.A., Dr. Dr. Hans Ulrich Brauer, M.A.

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Vermeidung von Beckenkammtransplantaten: Die 3D-Augmentation mit Tunnelierung

Im vorliegenden Fall wird über eine 62-jährige Patientin mit starker Unterkieferatrophie im Seiten-zahnbereich berichtet. Nach erfolgreicher Kieferkammrekonstruktion mittels 3D-Blocktransplantaten aus dem Unterkiefer konnten Implantate inseriert werden. Abschließend erfolgte die prothetische Neuversorgung durch implantatgetragene Brücken.

Zeitschrift: ZBW – Zahnärzteblatt Baden-Württemberg
Ausgabe: 11/2019, Seiten 33 – 35
Autoren: PD Dr. Michael Korsch, M.A., Dr. Abdel-Karim Mamar

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Sanierung nach langer Zahnarztabstinenz und vernachlässigter Mundhygiene

Ein 34-jähriger Patient hatte die häusliche Mundhygiene ohne erkennbare Gründe fast vollkommen eingestellt. Die daraus resultierende desolate orale Gesamtsituation war mit seinem äußeren Erscheinungsbild und seinem sozialen Status nicht vereinbar. Aufgrund dieser Widersprüche erfolgte eine intensive Abwägung der Therapieoptionen.

Zeitschrift: ZM – Zahnärztliche Mitteilungen
Ausgabe: 21/2019, Seiten 46 – 50
Freigabe zur Veröffentlichung erteilt durch den Deutschen Ärzteverlag
Autoren: PD Dr. Michael Korsch, M.A., Dr. Abdel-Karim Mamar

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Füllung, Krone, Extraktion? Die Entscheidungsregeln

Karies im Milchgebiss stellt den allgemeintätigen Zahnarzt oft vor das Problem entscheiden zu müssen, welche Therapie für den Zahn die geeignetste ist. Häufig ist die gewählte Therapie nicht adäquat oder die kariöse Läsion bleibt unversorgt. Daraus können endodontische Beschwerden resultieren, die meist zu einer Extraktion des Milchzahns führen. Der Beitrag soll als Leitfaden dienen und helfen, aus der Menge der zur Verfügung stehenden Behandlungsoptionen die richtige Wahl für die Diagnostik sowie für eine adäquate Therapie zu treffen.

Zeitschrift: ZM – Zahnärztliche Mitteilungen
Ausgabe: 18/2019, Seiten 40 – 50
Freigabe zur Veröffentlichung erteilt durch den Deutschen Ärzteverlag
Autorin: Dr. Dr. Simone Ulbricht, M.A.

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Zement-assoziierte Periimplantitis Komplikationen bei Verwendung eines MA-Zements

Die Zementierung von Zahnersatz auf Implantaten birgt das Risiko belassener Zementüberschüsse. Unklar war bisher der Einfluss der Zementart auf das periimplantäre Gewebe, den bakteriellen Biofilm und Entzündungen. Ausgehend von klinischen Beobachtungen hat die Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe dazu Untersuchungen durchgeführt.

Zeitschrift: ZM – Zahnärztliche Mitteilungen
Ausgabe: 10/2019, Seiten 54 - 58
Freigabe zur Veröffentlichung erteilt durch den Deutschen Ärzteverlag
Autor: PD Dr. Michael Korsch, M.A.

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Hybridprothese: Teleskopversorung unter Einbindung von Pfeilerzähnen und Implantaten

Im vorliegenden Fall wird das Vorgehen bei der Versorgung mit einer herausnehmbaren Hybridversorgung auf Zähnen und Implantaten dargestellt. Aufgrund eines stark reduzierten Restzahngebisses im Oberkiefer konnte der Patientenwunsch nach einem konventionellen gaumenfreien Zahnersatz mit ausreichendem Prothesenhalt nicht erfüllt werden. Durch eine Pfeilervermehrung mit Implantaten konnte letztendlich der Patientenwunsch doch realisiert werden.

Zeitschrift: Zahnärzteblatt Baden-Württemberg (ZBW)
Ausgabe: 2/2019, Seiten 28 - 31
Autoren: PD Dr. Michael Korsch, M.A., Dr. Christopher Prechtl

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