Zahnärztliche Akademie

Publizierte Behandlungsfälle

 

 

Funktioneller Kurzbefund im Rahmen der 01-Untersuchung beim gesetzlich versicherten Patienten und seine Bedeutung

Autor: PD Dr. Daniel Hellmann.

Funktioneller Kurzbefund im Rahmen der 01-Untersuchung beim gesetzlich versicherten Patienten und seine Bedeutung

Die klinische Funktionsanalyse dient der Überprüfung des funktionellen Zustandes des kraniomandibulären Systems (KMS). Betrachtet man den in der Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT) ausgewiesenen Indikationsbereich für eine klinische Funktionsanalyse, fällt auf, dass diese nicht nur bei Verdacht auf eine kraniomandibuläre Dysfunktion (CMD), sondern auch im Vorfeld rekonstruktiver Maßnahmen oder jeder kieferorthopädischen Therapie empfohlen wird, um mögliche funktionelle Probleme aufzudecken. Grund genug für einen Basic-Beitrag zum Thema.

Zeitschrift: ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Ausgabe: 12/2021
Autor: PD Dr. Daniel Hellmann

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Assoziation zwischen maternaler Parodontitis und negativen Schwangerschaftsausgängen – ein Update

Autoren: PD Dr. Gwendolin Manegold-Brauer, Dr. Dr. Hans Ulrich Brauer, M.A., M.Sc.

Vor 25 Jahren wurde von der Arbeitsgruppe Offenbacher et al. der potenzielle Zusammenhang zwischen mütterlicher Parodontitis und ungünstigen Schwangerschaftsoutcomes erstmals beschrieben. Inzwischen existieren eine Reihe wissenschaftlicher Arbeiten zum Thema. Ein Bericht aus unserem Haus in Zusammenarbeit mit der Abteilung gynäkologische Sonographie und Pränataldiagnostik der Universitäts-Frauenklinik Basel zeichnet diesbezüglich Studien nach, die in der Forschung der parodontalen Medizin als Meilensteine gelten.

Zeitschrift: ZMK
Ausgabe: 11/2021, Seiten 726 -730
Autoren: PD Dr. Gwendolin Manegold-Brauer, Dr. Dr. Hans Ulrich Brauer, M.A., M.Sc.

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Übertragungsschlüssel für Implantatabutments

Autor: Dr. Jochen Klemke, M.A.

In dieser praktischen Handlungsanweisung stellt Dr. Jochen Klemke M.A., der seit vielen Jahren zum bewährten Referententeam der Akademie in Sachen Implantologie zählt, Übertragungsschlüssel für Implantatabutments vor. Diese Positionierungshilfen erleichtern den täglichen Workflow. Zudem gewährleisten diese eine Kontrolle der vertikalen Position, wenn Zähne als Auflage für die Schablonen dienen können.

Zeitschrift: ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Ausgabe: 11/2021, Seiten 566 - 569
Autor: Dr. Jochen Klemke, M.A.

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Die Infiltration der Karies – Zahnerhalt ohne Zugangskavität

Autorin: Dr. Anke Ruth Bräuning, M.A., M.Sc.

Bei der Therapie approximaler Defekte sollte so noninvasiv wie möglich vorgegangen werden. Durch die Methode der Kariesinfiltration steht ein Konzept ohne Zahnhartsubstanzverlust zur Verfügung. Die Infiltrationsmethode ist gut untersucht und deren Wirksamkeit klinisch belegt. Der Beitrag illustriert das konkrete Vorgehen Schritt für Schritt.

Zeitschrift: ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Ausgabe: 10/2021, Seiten 506 - 508
Autorin: Dr. Anke Ruth Bräuning, M.A., M.Sc.

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Möglichkeiten der Augmentation mittels autologer Schalentechnik

Autoren: PD Dr. Michael Korsch, M.A., Dr. Abdel-Karim Mamar

Augmentative Techniken zur knöchernen Rekonstruktion von dentoalveolären Defekten haben in der präimplantologischen Chirurgie eine besondere Bedeutung. Heute gelten autologe Knochentransplantate auf Grundlage biologischer und immunologischer Erkenntnisse als Goldstandard zur Wiederherstellung eines idealen Implantatlagers. Der vorliegende Artikel gibt einen Überblick über Rekonstruktionsmöglichkeiten durch Knochenblocktransplantationen in verschiedenen Defektklassen des Alveolarknochens. Darüber hinaus bietet dieser Beitrag eine Entscheidungshilfe für die Wahl einer adäquaten Therapieform bei Knochendefekten. In den hier beschriebenen Fällen wurde die Schalentechnik nach Khoury angewandt.

Zeitschrift: Quintessence Publishing Deutschland
Ausgabe: 09/2021, Seiten 99 – 108
Autoren: PD Dr. Michael Korsch, M.A., Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe u. Zentrum für Implantolgie und Oralchirurgie Heidelberg – Dr. Abdel-Karim Mamar, Zentrum für Implantolgie und Oralchirurgie Heidelberg

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Intraorale Reparatur von Keramikverblendungen

Autor: Marco Alexander Peichl, M.A.

Die Reparatur von Verblendungen an bestehenden Restaurationen hat sich zu einer substanzschonenden, schnell verfügbaren und kostengünstigen Alternative zur Erneuerung etabliert. Dies verlängert die Langlebigkeit einer Restauration und durch die deutlich geringere Invasivität auch die des Zahnes. In dem vorliegenden Beitrag wird das schrittweise Vorgehen schlüssig dargestellt.

Zeitschrift: ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Ausgabe: 07-08/2021, Seiten 361 - 363
Autor: Marco Alexander Peichl, M.A.

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Medikation bei schwangeren und stillenden Patientinnen

Autoren: Dr. Dr. Hans Ulrich Brauer, M.A., PD Dr. Gwendolin Manegold-Brauer

Die Behandlung schwangerer und stillender Patientinnen ist herausfordernd. Ein Grund mehr für ein Basic, um hier ein Plus an Sicherheit bei der Wahl geeigneter Arzneimittel zu schaffen, wenn während der Schwangerschaft und Stillzeit eine Medikamentengabe erforderlich sein sollte.

Zeitschrift: ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Ausgabe: 06/2021, Seiten 295 - 297
Autoren: Dr. Dr. Hans Ulrich Brauer, M.A., PD Dr. Gwendolin Manegold-Brauer

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Implantatfreilegung

Autor: Dr. Christopher Prechtl

IDie Einheilung enossaler Implantate kann offen oder geschlossen erfolgen. Bei Fällen mit simultanem Knochenaufbau ist ein geschlossenes Vorgehen sinnvoll. Nach der Einheilphase erfolgt meist nach 3 Monaten die Implantatfreilegung. Der Kurzbeitrag skizziert die unterschiedlichen Vorgehensweisen und zeigt ein Fallbeispiel.

Zeitschrift: ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Ausgabe: 04/2021, Seiten 173 - 174
Autor: Dr. Christopher Prechtl

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Rekonstruktion des Kieferkamms bei ausgeprägter Atrophie

Autoren: PD Dr. Michael Korsch, M.A., Dr. Christopher Prechtl

Im Rahmen von dentalen Implantatversorgungen ergibt sich durch das Vorhandensein eines insuffizienten Implantatlagers häufig die Notwendigkeit von Augmentationen. Als Augmentationsmaterial stellt auto loger Knochen, insbesondere bei komplexen Augmentationen, nach wie vor den Goldstandard dar – intraoral steht dieses Material jedoch nicht unbegrenzt zur Verfügung. Um eine extraorale Knochenentnahme zu  vermeiden, wurde im vorliegenden Fall eine Kombination von intraoral gewonnenen Knochenblöcken,  autologem partikuliertem Knochen und einem xenogenen Knochenersatzmaterial eingesetzt.

Zeitschrift: ZM – Zahnärztliche Mitteilungen
Ausgabe:  3/2021, Seiten 54 – 59
Freigabe zur Veröffentlichung erteilt durch den Deutschen Ärzteverlag
Autoren: PD Dr. Michael Korsch, M.A., Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe u. Zentrum für Implantolgie und Oralchirurgie Heidelberg – Dr. Christopher Prechtl, Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe u. Zentrum für Implantolgie und Oralchirurgie Heidelberg

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Sofortversorgung mit Zygoma-Implantaten

Autoren: PD Dr. Michael Krosch, M.A., Dr. Abdel-Karim Mamar

Ein Fall aus der Poliklinik der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe

Im vorliegenden Fall wird über eine 62-jährige Patientin mit nicht erhaltungsfähiger Restbezahnung sowie ausgeprägter Oberkieferkammatrophie berichtet. Um eine gewünschte Sofortversorgung mit Sofortbelastung des Oberkiefers zu ermöglichen, wurden vier Zygoma-Implantate inseriert.

Zeitschrift: ZBW – Zahnärzteblatt Baden-Württemberg
Ausgabe: 12/2020, Seiten 32 – 35
Autoren: PD Dr. Michael Korsch, M.A., Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe u. Zentrum für Implantolgie und Oralchirurgie Heidelberg – Dr. Abdel-Karim Mamar, Zentrum für Implantolgie und Oralchirurgie Heidelberg

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Das Ante’sche Gesetz

Autoren: Dr. Andreas Bartols, M.A., Dr. Dr. Hans Ulrich Brauer, M.A.

In diesem Beitrag „Hätten Sie’s gewusst?“ zum Thema „Das Ante’sche Gesetz“ geben die beiden Autoren Auskunft zum Stand des Wissens betreffend der prothetischen Wertigkeit potenzieller Pfeilerzähne. Sie räumen mit diesem unter Zahnmedizinern allseits bekannten, aber fachlich veralteten Gesetz auf. Es hält einer evidenzbasierten Betrachtung nicht mehr stand.

Zeitschrift: ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Ausgabe: 11/2020, Seite 572
Autoren: Dr. Andreas Bartols, M.A., Dr. Dr. Hans Ulrich Brauer, M.A.

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Vermeidung von Beckenkammtransplantaten: Die 3D-Augmentation mit Tunnelierung

Autoren: PD Dr. Michael Korsch, M.A., Dr. Abdel-Karim Mamar

Ein Fall aus der Poliklinik der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe
Vermeidung von Beckenkammtransplantaten: Die 3D-Augmentation mit Tunnelierung

Im vorliegenden Fall wird über eine 62-jährige Patientin mit starker Unterkieferatrophie im Seiten-zahnbereich berichtet. Nach erfolgreicher Kieferkammrekonstruktion mittels 3D-Blocktransplantaten aus dem Unterkiefer konnten Implantate inseriert werden. Abschließend erfolgte die prothetische Neuversorgung durch implantatgetragene Brücken.

Zeitschrift: ZBW – Zahnärzteblatt Baden-Württemberg
Ausgabe: 11/2019, Seiten 33 – 35
Autoren: PD Dr. Michael Korsch, M.A., Fachzahnarzt für Oralchirurgie, Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe/Zentrum für Implantologie und Oralchirurgie Heidelberg, Dr. Abdel-Karim Mamar, Zentrum für Implantologie und Oralchirurgie Heidelberg

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Sanierung nach langer Zahnarztabstinenz und vernachlässigter Mundhygiene

Autoren: PD Dr. Michael Korsch, M.A., Dr. Abdel-Karim Mamar

Der besondere Fall
Sanierung nach langer Zahnarztabstinenz und vernachlässigter Mundhygiene

Ein 34-jähriger Patient hatte die häusliche Mundhygiene ohne erkennbare Gründe fast vollkommen eingestellt. Die daraus resultierende desolate orale Gesamtsituation war mit seinem äußeren Erscheinungsbild und seinem sozialen Status nicht vereinbar. Aufgrund dieser Widersprüche erfolgte eine intensive Abwägung der Therapieoptionen.

Zeitschrift: ZM – Zahnärztliche Mitteilungen
Ausgabe: 21/2019, Seiten 46 – 50
Freigabe zur Veröffentlichung erteilt durch den Deutschen Ärzteverlag
Autoren: PD Dr. Michael Korsch, M.A., Akademie Karlsruhe/Zentrum für Implantologie und Oralchirurgie Heidelberg, Dr. Abdel-Karim Mamar, Zentrum für Implantologie und Oralchirurgie Heidelberg

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Füllung, Krone, Extraktion? Die Entscheidungsregeln

Autorin: Dr. Dr. Simone Ulbricht, M.A.

Karies im Milchgebiss stellt den allgemeintätigen Zahnarzt oft vor das Problem entscheiden zu müssen, welche Therapie für den Zahn die geeignetste ist. Häufig ist die gewählte Therapie nicht adäquat oder die kariöse Läsion bleibt unversorgt. Daraus können endodontische Beschwerden resultieren, die meist zu einer Extraktion des Milchzahns führen. Der Beitrag soll als Leitfaden dienen und helfen, aus der Menge der zur Verfügung stehenden Behandlungsoptionen die richtige Wahl für die Diagnostik sowie für eine adäquate Therapie zu treffen.

Zeitschrift: ZM – Zahnärztliche Mitteilungen
Ausgabe: 18/2019, Seiten 40 – 50
Freigabe zur Veröffentlichung erteilt durch den Deutschen Ärzteverlag
Autorin: Dr. Dr. Simone Ulbricht, M.A., Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe

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Zement-assoziierte Periimplantitis Komplikationen bei Verwendung eines MA-Zements

Autor: PD Dr. Michael Korsch, M.A.

Ein Fall aus der Poliklinik der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe
Zement-assoziierte Periimplantitis Komplikationen bei Verwendung eines MA-Zements

Die Zementierung von Zahnersatz auf Implantaten birgt das Risiko belassener Zementüberschüsse. Unklar war bisher der Einfluss der Zementart auf das periimplantäre Gewebe, den bakteriellen Biofilm und Entzündungen. Ausgehend von klinischen Beobachtungen hat die Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe dazu Untersuchungen durchgeführt.

Zeitschrift: ZM – Zahnärztliche Mitteilungen
Ausgabe: 10/2019, Seiten 54 - 58
Freigabe zur Veröffentlichung erteilt durch den Deutschen Ärzteverlag
Autor: PD Dr. Michael Korsch, M.A., Poliklinik der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe

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Hybridprothese: Teleskopversorung unter Einbindung von Pfeilerzähnen und Implantaten

Autoren: PD Dr. Michael Korsch, M.A., Dr. Christopher Prechtl

Ein Fall aus der Poliklinik der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe
Hybridprothese: Teleskopversorgung unter Einbindung von Pfeilerzähnen und Implantaten

Im vorliegenden Fall wird das Vorgehen bei der Versorgung mit einer herausnehmbaren Hybridversorgung auf Zähnen und Implantaten dargestellt. Aufgrund eines stark reduzierten Restzahngebisses im Oberkiefer konnte der Patientenwunsch nach einem konventionellen gaumenfreien Zahnersatz mit ausreichendem Prothesenhalt nicht erfüllt werden. Durch eine Pfeilervermehrung mit Implantaten konnte letztendlich der Patientenwunsch doch realisiert werden.

Zeitschrift: Zahnärzteblatt Baden-Württemberg (ZBW)
Ausgabe: 2/2019, Seiten 28 - 31
Autoren: PD Dr. Michael Korsch, M.A., Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe, Zentrum für Implantologie und Oralchirurgie Heidelberg, Dr. Christopher Prechtl, Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe, Zentrum für Implantologie und Oralchirurgie Heidelberg

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3 D Augmentation von komplexen Knochendefekten

Autoren: PD Dr. Michael Korsch, M.A., Dr. Christopher Prechtl

Ein Fall aus der Poliklinik der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe
3D Augmentation von komplexen Knochendefekten

Der vorliegende Fall beschreibt die Situation einer Patientin mit ausgedehnten Knochendefekten, verursacht durch eine Parodontitis sowie eine Periimplantitis. Diese entzündlichen Prozesse haben zum Teil- sowie Komplettverlust des Alveolarfortsatzes geführt. Die horizontale und vertikale Rekonstruktion der komplexen Kieferkammdefekte erfolgte durch eine 3D-Augmentation. Für dieses Vorgehen wurde die Schalentechnik nach Khoury angewandt. Nach Abschluss der chirurgischen Therapiephase erfolgte die prothetische Rehabilitation durch einen festsitzenden Zahnersatz.

Zeitschrift: Zahnärzteblatt Baden-Württemberg (ZBW)
Ausgabe: 11/2018, Seiten 36 - 39
Autoren: PD Dr. Michael Korsch, M.A., Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe, Zentrum für Implantologie und Oralchirurgie Heidelberg, Dr. Christopher Prechtl, Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe, Zentrum für Implantologie und Oralchirurgie Heidelberg

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Das zusammengesetzte Odontom

Autoren: Dr. Alexandra Baum, PD Dr. Michael Korsch, M.A.

Ein Fall aus der Poliklinik der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe
Das zusammengesetzte Odontom

Odontome zählen zu den häufigsten odontogenen Tumoren. Sie werden überwiegend als entwicklungsbedingte Anomalien (sog. Hamartome) der embryonalen Zahnleiste und nicht als echte Tumore angesehen. Sie sind in der Regel symptomlos und langsam wachsend. Man unterscheidet zwei Typen, das komplexe Odontom und das zusammengesetzte Odontom.

Zeitschrift: Zahnärzteblatt Baden-Württemberg (ZBW)
Ausgabe: 4/2018, Seiten 21 - 23
Autoren: Dr. Alexandra Baum, Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe – PD Dr. Michael Korsch, M.A., Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe, Zentrum für Implantologie und Oralchirurgie Heidelberg

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Zahnärztliches Gutachterwesen

Autor: Dr. Georg Bach

Ideen und Lösungsansätze

Gemessen an der Vielzahl beauftragter und erstellter zahnärztlicher Gutachten ist das Angebot einschlägiger Literatur zu diesem Thema allenfalls als dürftig zu bezeichnen. Umso erfreulicher, wenn mitunter doch Neuerscheinungen das diesbezügliche Literaturportfolio erweitern. Im Vordergrund stehen hier zumeist Anleitungen zum Erstellen von Gutachten, was durchaus Sinn ergibt, hat doch das für den zahnärztlichen Berufsstand ungemein wichtige Thema Gutachterwesen leider immer noch keinen Platz in der universitären zahnärztlichen Ausbildung gefunden.

Zeitschrift: Zahnärzteblatt Baden-Württemberg (ZBW)
Ausgabe: 12/2017, Seite 45, Buchtipp
Autor: Dr. Georg Bach

ZUR REZENSION


Implantate als Mittel zur Zahnerhaltung

Autorin: Dr. Anke Bräuning, M.A., M.Sc.

Fall aus der Poliklinik der Akadmie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe
Implantate als Mittel zur Zahnerhaltung

Zeitschrift: Zahnärzteblatt Baden-Württemberg (ZBW)
Ausgabe: 8-9/2016, Seiten 08 – 12
Autorin: Dr. Anke Bräuning, M.A., M.Sc., Poliklinik der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe

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All-on-4-Konzept: Ein Fall aus der Praxis

Autoren: Dr. Michael Korsch, M.A., ZA Mathias Farack, Dr. Andreas Bartols, M.A.

All-on-4-Konzept: Ein Fall aus der Praxis

Im vorliegenden Fall wird eine Therapieoption bei drohender bzw. vorhandener Zahnlosigkeit vorgestellt. In einem operativen Eingriff erfolgte die Entfernung der nicht erhaltungsfähigen Restzähne im Oberkiefer mit simultaner Implantation und definitiver Sofortversorgung nach dem All-on-4-Konzept. Durch diese Versorgungsmöglichkeit konnte der Behandlungszeitraum auf ein Minimum reduziert werden.

Zeitschrift: KZV aktuell Rheinland-Pfalz
Ausgabe: 11/12/2015, Seiten 30 - 34,
Autoren Dr. Michael Korsch, M.A., ZA Mathias Farack, Dr. Andreas Bartols, M.A. Poliklinik der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe

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Zeitgemäße Behandlungsoptionen bei Early childhood Caries (ECC)

Autorin: Dr. Dr. Simone Ulbricht, M.A.

Zeitgemäße Behandlung bei Early Childhood Caries (ECC)

Die Behandlung von frühkindlicher Karies erfordert ein konsequentes Therapiekonzept, welches nur in Verbindung mit regelmäßigen Prophylaxemaßnahmen zu einem dauerhaften Kariesrückgang in dieser Risikogruppe führen kann. Moderne Materialien und Techniken erlauben mittlerweile eine zuverlässige und zugleich ästhetishe Versorgung der betroffenen Kinder und werten dadurch die aktuelle Kinderzahnheilkunde erheblich auf.

Zeitschrift: ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Ausgabe. 11/2015, Seiten 538-543
Autorin: Dr. Dr. Simone Ulbricht, M.A., Poliklinik der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe

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Zygoma-Implantate: Sofortversorgung des zahnlosen Oberkiefers

Autoren: Dr. Michael Korsch, M.A., ZA Mathias Farack, Dr. Andreas Bartols, M.A.

Zygoma-Implantate: Sofortversorgung des zahnlosen Oberkiefers

Im vorliegenden Fall wird ein implantologisches Sofortversorgungskonzept bei drohender bzw. vorhandener Zahnlosigkeit mit ausgeprägter Kieferkammatrophie im Oberkiefer vorgestellt. Bedingt durch das reduzierte Knochenangebot erfolgte in einem operativen Eingriff die Insertion von vier Zygoma-Implantaten. Die stabile Verankerung der Implantate im Jochbein ermöglichte am Folgetag die Eingliederung einer definitiven Sofortversorgung nach dem All-on-4-Konzept. Durch dieses Vorgehen konnten aufwendige Augmentationen umgangen und die Behandlungszeit auf ein Minimum reduziert werden.
 
Zeitschrift: Zahnärzteblatt Baden-Württemberg (ZBW)
Ausgabe: 11/2015, Seiten 26 – 31,
Autoren: Dr. Michael Korsch, M.A., ZA Mathias Farack, Dr. Andreas Bartols, M.A., Poliklinik der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe

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