Publizierte Behandlungsfälle

 

 

 

 

Sanierung nach langer Zahnarztabstinenz und vernachlässigter Mundhygiene

Abbildung 1: Die Ausgangssituation vor Behandlungsbeginn: Eine generalisierte Gingivitis sowie multiple kariöse Läsionen führten zu einer desolaten Gesamtsituation.

Der besondere Fall
Sanierung nach langer Zahnarztabstinenz und vernachlässigter Mundhygiene

Ein 34-jähriger Patient hatte die häusliche Mundhygiene ohne erkennbare Gründe fast vollkommen eingestellt. Die daraus resultierende desolate orale Gesamtsituation war mit seinem äußeren Erscheinungsbild und seinem sozialen Status nicht vereinbar. Aufgrund dieser Widersprüche erfolgte eine intensive Abwägung der Therapieoptionen.

Zeitschrift: ZM – Zahnärztliche Mitteilungen Ausgabe: 21/2019, Seiten 46 – 50
Freigabe zur Veröffentlichung erteilt durch den Deutschen Ärzteverlag
Autoren: PD Dr. Michael Korsch, M.A., Akademie Karlsruhe/Zentrum für Implantologie und Oralchirurgie Heidelberg, Dr. Karim Marmar, Zentrum für Implantologie und Oralchirurgie Heidelberg

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Füllung, Krone, Extraktion? Die Entscheidungsregeln

Karies im Milchgebiss stellt den allgemeintätigen Zahnarzt oft vor das Problem entscheiden zu müssen, welche Therapie für den Zahn die geeignetste ist. Häufig ist die gewählte Therapie nicht adäquat oder die kariöse Läsion bleibt unversorgt. Daraus können endodontische Beschwerden resultieren, die meist zu einer Extraktion des Milchzahns führen. Der Beitrag soll als Leitfaden dienen und helfen, aus der Menge der zur Verfügung stehenden Behandlungsoptionen die richtige Wahl für die Diagnostik sowie für eine adäquate Therapie zu treffen.

Zeitschrift: ZM – Zahnärztliche Mitteilungen
Ausgabe: 18/2019, Seiten 40 – 50
Freigabe zur Veröffentlichung erteilt durch den Deutschen Ärzteverlag

Autorin: Dr. Dr. Simone Ulbricht, M.A., Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe

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Zement-assoziierte Periimplantitis Komplikationen bei Verwendung eines MA-Zements

Ein Fall aus der Poliklinik der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe
Komplikationen bei Verwendung eines MA-Zements

Die Zementierung von Zahnersatz auf Implantaten birgt das Risiko belassener Zementüberschüsse. Unklar war bisher der Einfluss der Zementart auf das periimplantäre Gewebe, den bakteriellen Biofilm und Entzündungen. Ausgehend von klinischen Beobachtungen hat die Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe dazu Untersuchungen durchgeführt.

Zeitschrift: ZM – Zahnärztliche Mitteilungen
Ausgabe 10/2019, Seiten 54 - 58

Freigabe zur Veröffentlichung erteilt durch den Deutschen Ärzteverlag
Autor: PD Dr. Michael Korsch, M.A., Poliklinik der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe

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Hybridprothese: Teleskopversorung unter Einbindung von Pfeilerzähnen und Implantaten

Ein Fall aus der Poliklinik der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe
Hybridprothese: Teleskopversorgung unter Einbindung von Pfeilerzähnen und Implantaten

Im vorliegenden Fall wird das Vorgehen bei der Versorgung mit einer herausnehmbaren Hybridversorgung auf Zähnen und Implantaten dargestellt. Aufgrund eines stark reduzierten Restzahngebisses im Oberkiefer konnte der Patientenwunsch nach einem konventionellen gaumenfreien Zahnersatz mit ausreichendem Prothesenhalt nicht erfüllt werden. Durch eine Pfeilervermehrung mit Implantaten konnte letztendlich der Patientenwunsch doch realisiert werden.

Zeitschrift: Zahnärzteblatt Baden-Württemberg (ZBW)
Ausgabe: 2/2019, S. 28 - 31

Autoren: PD Dr. Michael Korsch, M.A., Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe, Zentrum für Implantologie und Oralchirurgie Heidelberg, Dr. Christopher Prechtl, Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe, Zentrum für Implantologie und Oralchirurgie Heidelberg

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3 D Augmentation von komplexen Knochendefekten

Ein Fall aus der Poliklinik der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe
3D Augmentation von komplexen Knochendefekten

Der vorliegende Fall beschreibt die Situation einer Patientin mit ausgedehnten Knochendefekten, verursacht durch eine Parodontitis sowie eine Periimplantitis. Diese entzündlichen Prozesse haben zum Teil- sowie Komplettverlust des Alveolarfortsatzes geführt. Die horizontale und vertikale Rekonstruktion der komplexen Kieferkammdefekte erfolgte durch eine 3D-Augmentation. Für dieses Vorgehen wurde die Schalentechnik nach Khoury angewandt. Nach Abschluss der chirurgischen Therapiephase erfolgte die prothetische Rehabilitation durch einen festsitzenden Zahnersatz.

Zeitschrift: Zahnärzteblatt Baden-Württemberg (ZBW)
Ausgabe: 11/2018, S. 36 - 39

Autoren: PD Dr. Michael Korsch, M.A., Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe, Zentrum für Implantologie und Oralchirurgie Heidelberg, Dr. Christopher Prechtl, Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe, Zentrum für Implantologie und Oralchirurgie Heidelberg

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Das zusammengesetzte Odontom

Ein Fall aus der Poliklinik der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe
Das zusammengesetzte Odontom

Odontome zählen zu den häufigsten odontogenen Tumoren. Sie werden überwiegend als entwicklungsbedingte Anomalien (sog. Hamartome) der embryonalen Zahnleiste und nicht als echte Tumore angesehen. Sie sind in der Regel symptomlos und langsam wachsend. Man unterscheidet zwei Typen, das komplexe Odontom und das zusammengesetzte Odontom.

Zeitschrift: Zahnärzteblatt Baden-Württemberg (ZBW)
Ausgabe: 4/2018, S. 21 - 23

Autoren: Dr. Alexandra Baum, Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe – PD Dr. Michael Korsch, M.A., Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe, Zentrum für Implantologie und Oralchirurgie Heidelberg

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Zahnärztliches Gutachterwesen

Ideen und Lösungsansätze

Gemessen an der Vielzahl beauftragter und erstellter zahnärztlicher Gutachten ist das Angebot einschlägiger Literatur zu diesem Thema allenfalls als dürftig zu bezeichnen. Umso erfreulicher, wenn mitunter doch Neuerscheinungen das diesbezügliche Literaturportfolio erweitern. Im Vordergrund stehen hier zumeist Anleitungen zum Erstellen von Gutachten, was durchaus Sinn ergibt, hat doch das für den zahnärztlichen Berufsstand ungemein wichtige Thema Gutachterwesen leider immer noch keinen Platz in der universitären zahnärztlichen Ausbildung gefunden.

Zeitschrift: Zahnärzteblatt Baden-Württemberg (ZBW)
Ausgabe: 12/2017, S. 45, Buchtipp
Autor: Dr. Georg Bach

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Implantate als Mittel zur Zahnerhaltung

Fall aus der Poliklinik der Akadmie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe

Zeitschrift: Zahnärzteblatt Baden-Württemberg (ZBW), Ausgabe 8-9/2016, S. 08 – 12,
Autorin: Dr. Anke Bräuning, M.A., M.Sc., Poliklinik der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe

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All-on-4-Konzept: Ein Fall aus der Praxis

Im vorliegenden Fall wird eine Therapieoption bei drohender bzw. vorhandener Zahnlosigkeit vorgestellt. In einem operativen Eingriff erfolgte die Entfernung der nicht erhaltungsfähigen Restzähne im Oberkiefer mit simultaner Implantation und definitiver Sofortversorgung nach dem All-on-4-Konzept. Durch diese Versorgungsmöglichkeit konnte der Behandlungszeitraum auf ein Minimum reduziert werden.

Zeitschrift: KZV aktuell Rheinland-Pfalz, Ausgabe: November/Dezember 2015, S. 30 - 34,
Autoren Dr. Michael Korsch, M.A., ZA Mathias Farack, Dr. Andreas Bartols, M.A. Poliklinik der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe

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Zeitgemäße Behandlungsoptionen bei Early childhood Caries (ECC)

Die Behandlung von frühkindlicher Karies erfordert ein konsequentes Therapiekonzept, welches nur in Verbindung mit regelmäßigen Prophylaxemaßnahmen zu einem dauerhaften Kariesrückgang in dieser Risikogruppe führen kann. Moderne Materialien und Techniken erlauben mittlerweile eine zuverlässige und zugleich ästhetishe Versorgung der betroffenen Kinder und werten dadurch die aktuelle Kinderzahnheilkunde erheblich auf.

Zeitschrift: ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt Ausgabe 11/2015, Seiten 538-543
Autorin: Dr. Dr. Simone Ulbricht, M.A., Poliklinik der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe

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Zygoma-Implantate: Sofortversorgung des zahnlosen Oberkiefers

Im vorliegenden Fall wird ein implantologisches Sofortversorgungskonzept bei drohender bzw. vorhandener Zahnlosigkeit mit ausgeprägter Kieferkammatrophie im Oberkiefer vorgestellt. Bedingt durch das reduzierte Knochenangebot erfolgte in einem operativen Eingriff die Insertion von vier Zygoma-Implantaten. Die stabile Verankerung der Implantate im Jochbein ermöglichte am Folgetag die Eingliederung einer definitiven Sofortversorgung nach dem All-on-4-Konzept. Durch dieses Vorgehen konnten aufwendige Augmentationen umgangen und die Behandlungszeit auf ein Minimum reduziert werden.
 
Zeitschrift: Zahnärzteblatt Baden-Württemberg (ZBW), Ausgabe 11/2015, S. 26 – 31,
Autoren: Dr. Michael Korsch, M.A., ZA Mathias Farack, Dr. Andreas Bartols, M.A., Poliklinik der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe

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