Zahnärztliche Akademie

Wissenschaftliche Studien

 

The performance of cast mounting systems with reference to the cranium
Autoren: Schunke, S. | Steubesand, U. | Hellmann, D. | Micarelli, C. | Gintaute, A.

Wenn wir im Artikulator montierte Modelle vor uns haben, sollte dies die klinische Situation des Patienten möglichst genau wiedergeben. Je präziser die Übereinstimmung, desto weniger Probleme sind später in funktioneller wie auch in ästhetischer Hinsicht zu erwarten. Derzeit gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten auf dem dentalen Markt, um eine schädelbezügliche Übertragung in den Artikula­tor zu vollziehen. Gängige Methoden der Montage sind: Mittelwertig (Bonwill), mithilfe arbiträrer oder lokalisierter Achsen, ästhetische Montage, anhand von Registraten, digitale Verfahren. Innerhalb dieser Gruppen lassen sich noch einmal verschiedene Systeme finden. Die Vielfalt die­ser Angebote hat in den vergangenen Jahren zu einer Verunsicherung geführt, worin eventuell die jeweiligen Vor- und Nachteile oder Schwachstellen der einzelnen Ver­fahren liegen könnten. Es kommen ebenfalls Fragen nach der Sinnhaftigkeit der Anwendung in Bezug auf das Zeit-und Kostenmanagement und der zu erzielenden Verbes­serung der funktionellen und ästhetischen Qualität des Endergebnisses auf.

https://drsharonlau.ca/2022

Lateral Alveolar Ridge Augmentation with Autologous Dentin of Periodontally Compromised Teeth: A Retrospective Study
Autoren: Korsch, M. | Peichl. M. | Bartols, A.

Tooth shell technique (TST) using autologous dentine is possible with lateral ridge augmen-tation while avoiding a donor region. This study aimed to clarify whether the use of periodontally compromised teeth (PCT) leads to similar results compared to non-periodontally compromised teeth (NPCT). In this retrospective study, the dentin matrix of 41 patients (PCT: n = 19 with 29 implants; NPCT: n = 22, with 29 implants) was used for TST. All cases were re-examined. Outcome parameters were biological complications, horizontal hard tissue loss, osseointegration, and the integrity of the buccal lamella. Only in one case in the PCT group, a graft was lost.

https://www.International Journal of Environmental Research and Public Health

 

Prothetische Obergutachten in der vertragszahnärztlichen Versorgung
Autoren: Brauer, H.U. | von See, C. | Walther, W.

In einer Pilotstudie wurden 78 prothetische Obergutachten zur Vor- und Nachbegutachtung untersucht. Der in der Fachzeitschrift ZWR – Das Deutsche Zahnärzteblatt erschienene Kurzbeitrag stellt zentrale Ergebnisse hinsichtlich Gutachtenart, Seitenumfang, Patientenalter und Geschlecht, Widerspruchsführer, Gegenstand und Ergebnisse der Begutachtungen vor.

https://www.thieme.de/de/zwr-deutsche-zahnaerzteblatt/profil-3812.htm

 

Die implantologische Ausnahmeindikation - Eine retrospektive, monozentrische Studie
Autoren: Brauer, H.U. | von See, C. | Walther, W.

In Ausnahmefällen haben gesetzlich versicherte Patienten bei zahnärztlichen Implantaten Anspruch auf eine Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung. Zur Klärung dieses häufig strittigen Sachverhaltes kann von der gesetzlichen Krankenkasse oder dem behandelnden Zahnarzt nach der Erstbegutachtung ein sogenanntes Obergutachten beauftragt werden. Anhand eines retrospektiven Studiendesigns wurden 25 Obergutachten zur implantologischen Ausnahmeindikation nach § 28 Abs. 2 Sozialgesetzbuch (SGB) V, die in einem 10-Jahres-Zeitraum erstattet wurden, erstmals einer systematischen Auswertung unterzogen.

https://www.quintessence-publishing.com/deu/de/journal/implantologie

 

How do specialist surgeons treat the atrophic tooth gap? A vignette-based study among maxillofacial and oral surgeons
Autoren: Korsch, M. | Walther, W. | Robra, B.-P. | Sahin, A. | Hann, M.

Background: There is little information available regarding the decision‑making process of clinicians, especially in the choice of therapy for a severely atrophic tooth gap. The aim of this research was to use case vignettes to deter‑ mine the influence of possible factors on the decision making of maxillofacial and oral surgeons.

https://www.BMC Oral Health

 

Retrospective Study: Lateral Ridge Augmentation Using Autogenous Dentin: Tooth-Shell Technique vs. Bone-Shell Technique
Autoren: Korsch, M. | Peichl, M.

In der Literatur wird autogenes Dentin für bestimmte Indikationen als mögliche Alternative zu Knochenersatzmaterialien und autologem Knochen angesehen. Das Ziel dieser Proof-of-Concept-Studie war die Verwendung von autogenem Dentin zur lateralen Kammaugmentation. In der vorliegenden retrospektiven Studie wurden autogene Dentinschnitte aus Zähnen gewonnen und zur Rekonstruktion von Seitenkammdefekten verwendet (Zahnschalentechnik (TST): 28 Patienten (15 Frauen, 13 Männer) mit 34 Regionen und 38 Implantaten). Als Kontrolle diente die Knochenschalentechnik (BST) nach Khoury (31 Patienten (16 Frauen, 15 Männer) mit 32 Regionen und 41 Implantaten) auf autogenem Knochen. In beiden Fällen wurden gleichzeitig Implantate eingesetzt. Das Follow-up erfolgte 3 Monate nach der Implantation. Zielparameter während dieses Zeitraums waren klinische Komplikationen, horizontaler Verlust von Hartgewebe, Osseointegration und Integrität der bukkalen Lamelle. Die prothetische Restauration mit festsitzender Prothese wurde nach 5 Monaten durchgeführt. Der gesamte Beobachtungszeitraum betrug 5 Monate. Insgesamt traten sieben Komplikationen auf.

https://www.mdpi.com

 

Microbiological findings in early and late implant loss: an observational clinical case-controlled study
Autoren: Korsch, M. | Marten, S. | Stoll, D. | Prechtl, Ch. | Dötsch, A.

Implantate sind eine vorhersehbare und etablierte Behandlungsmethode in der Zahnmedizin. Bei der Betrachtung möglicher Ausfälle von Zahnimplantaten muss jedoch zwischen frühem und spätem Verlust unterschieden werden. Ziel der Studie war es, müber ikrobiologische Befunde auf der Oberfläche von Implantaten mit schwerer Periimplantitis zu berichten, die explantiert werden mussten.

https://bmcoralhealth.biomedcentral.com

 

Fallstrick okklusale Dysästhesie*
Autoren: Hellmann, D. | Schindler, H.-J.
*Deutsche Version der englischen Erstveröffentlichung von Hellmann D, Schindler HJ: A subtle trap – occlusal dysesthesia. Dtsch Zahnärztl Z Int 2021; 3: 40–45

In der zahnärztlichen Praxis, aber auch in der Physio-, Schmerz- und Psychotherapie, stellen sich immer wieder Patienten vor, die über störende und als unangenehm empfundene Zahnkontakte klagen, welche klinisch weder als Fehlkontakte objektivierbar sind noch im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen (beispielsweise des Parodonts, der Pulpa, der Kaumuskulatur oder der Kiefergelenke) stehen. Nicht selten erleben die Patienten diese empfundenen okklusalen Störungen als dauerhafte Einschränkung ihres oralen oder auch ganzkörperlichen Wohlbefindens. Begleitend bestehen häufig psychologische Belastungen. In den beschriebenen Fällen handelt es sich häufig um Patienten, die an einer okklusalen Dysästhesie (OD) leiden, wobei eine differenzialdiagnostische Abgrenzung zu einer Okklusopathie in jedem Fall geboten ist.

Mit freundlicher Genehmigung © Deutscher Ärzteverlag | DZZ | Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift | 2021; 76 (1)

https://www.online-dzz.de

Decision-Making in Implantology—A Cross-Sectional Vignette-Based Study to Determine Clinical Treatment Routines for the Edentulous Atrophic Mandible
Autoren: Korsch, M. | Walther, W. | Robra, B. P. | Sahin, A. | Hannig, M.

Wie entscheidet ein MKG-Chirurg  - und wie ein Oralchirurg  -, wenn es darum geht, einen atrophischen Unterkiefer für eine implantat-getragene Versorgung vorzubereiten? Diese Fragestellung führt in einen Bereich der zahnmedizinischen Versorgung, über den bislang nur  wenige Informationen vorlagen. Es gibt verschiedene Behandlungskonzepte in dieser klinischen Situation. Augmentative oder resektive Verfahren können eingesetzt werden. Welches Verfahren wird präferiert - und aus welchen Gründen?  Die Versorgungsforschung kennt eine Methodik, durch die Entscheidungsgründe erhoben und sichtbar gemacht werden können: Die Vignetten-basierte Studie.

Eine Vignette ist ein Modellfall, der eine Entscheidungssituation abbildet. Für die präimplantologische Therapie sind dies Daten über den allgemeinen, den oralen und den psychologischen Zustand eines hilfesuchenden Patienten. Diese Vignette wird einem Kliniker vorgelegt, damit er für den beschriebenen Fall eine Entscheidung trifft. Die Vignette kann dabei  in Bezug auf wichtige Entscheidungskriterien geändert werden. So kann beispielsweise das Alter des Patienten mit 55 oder aber mit 75 Jahren angegeben werden. Aus der Reaktion der Befragten kann erschlossen werden, wie das variierte Entscheidungskriterium die Entscheidung beeinflusst.

Entsprechende Unterlagen eines zu entscheidenden Falles erhielten MKG-Chirurgen und Oralchirurgen in Südwestdeutschland. 250 erfahrene Kliniker nahmen an der Befragung teil. Als Determinanten für die Entscheidung wurden untersucht: Patientenalter, Rauchen, Angst vor chirurgischen Eingriff und Patientin unter Radiatio.
Am stärksten beeinflusste die die Information „Raucher“ das Therapiekonzept der Befragten. Das am häufigsten gewählte Therapiekonzept vor dem Setzen der Implantate war die Resektion des Unterkieferknochens.

https://www.mdpi.com

 

Patient evaluations after local anesthesia with a computer-assisted method and a conventional syringe before and after reflection time: A prospective randomized controlled trial
Autoren: Flisfisch, S. | Woelber, J.P. | Walther, W.

Lokalanästhesie - Computer-controlled

Bietet ein Computer-kontrolliertes System für die Lokalanästhesie klinische Vorteile?

Diese Fragestellung wurde von Sohar Flisfisch in einer prospektiv-randomisierten Studie untersucht. Ausgangspunkt für die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Lokalanästhesie war seine Teilnahme am Masterstudiengang „Integrated Dentistry“ in Karlsruhe, den der Autor 2017 mit dem Titel „Master of Arts“ abschloss.

In die Studie wurden 20 Patienten einbezogen, die eine zervikale Füllung benötigten, wobei eine Lokalanästhesie indiziert war. Es kam ein Split-Mouth-Design zur Anwendung, so dass jeder Patient in einem Quadranten eine vestibuläre Injektion mit konventioneller Spritze und in einem anderen die Computer-kontrollierte Anästhesie erlebte. Die Abfolge der untersuchten Anästhesiemethoden wurde durch Randomisierung bestimmt. Das Computer-kontrollierte System appliziert das Lokalanästhetikum über eine durch einen Mikroprozessor gesteuerte Pumpe. Dabei wird ein maximal applizierter Druck von 18 kg/cm2 während des ganzen Vorganges nicht überschritten. Das Handstück wird ähnlich wie ein Bleistift  in der Hand gehalten und die Injektion durch ein Fußpedal ausgelöst. Lesen Sie mehr

https://www.sciencedirect.com

Effects of preventing intercuspation on the precision of jaw movements
Autoren: Daniel Hellmann1,2 | Julia C. Glöggler3 | Katharina Plaschke3 | Rudolf Jäger3 | Ulrike Eiglsperger3 | Hans J. Schindler2,4 | Bernd G. Lapatki3

ABSTRACT
Background:
Closing movements are among the jaw’s basic physiological motor actions. During functional movements, the jaw changes position continually, which requires appropriate proprioception. However, the significance of the various proprioceptive receptors involved and how they interact is not yet fully clear. Objectives: This study’s main objective was to test whether preventing intercuspation (IC) for 1 week would affect the precision of jaw-closing movements into IC and the functional space of habitual chewing movements (HCM). A secondary objective was to compare precision of jaw-closing movements into IC with the precision of movements into a target position (TP) far from IC.

https://onlinelibrary.wiley.com

Current Knowledge on Correlations Between Highly Prevalent Dental Conditions and Chronic Diseases An Umbrella Review
Autoren: Max W. Seitz, MSc1 | Stefan Listl, PhD | Dr Med Dent2,3; Andreas Bartols, Dr Med Dent4,5 | Ingrid Schubert, Dr Rer Soc6 | Katja Blaschke, MSc6 | Christian Haux, MSc1 | Marieke M. Van Der Zande, PhD2,3

Ein groß angelegter Review des Centers for Disease Control and Prevention untersucht die Zusammenhänge zwischen oralen und chronischen Erkrankungen. Dr. Andreas Bartols gehört zu den Autoren dieser beispielhaften Übersicht. Im Fokus waren die häufigsten pathologischen Erscheinungen in der Mundhöhle: Parodontitis, Zahnverlust und Karies. Welche Korrelationen existieren zwischen diesen oralen Beeinträchtigungen und den häufig  auftretenden chronischen bzw. systemischen Krankheitsbildern? Sieben Erkrankungen waren im Fokus: Diabetes mellitus, kardiovaskuläre Erkrankungen, cerebrovaskuläre Erkrankungen, COPD, Demenz, Psoriasis und Lungenkrebs. Abbildung zwei fasst die Ergebnisse auf beeindruckende Weise grafisch zusammen. Ein Blick führt ein in den gegenwärtigen Stand unseres Wissens über wichtige Zusammenhänge zwischen oraler und systemischer Gesundheit. Wir freuen uns sehr, dass die Akademie für diese Untersuchung einen Beitrag leisten konnte.

https://www.cdc.gov/pcd/issues/2019

 

Jahresbestpreis für Dr. Steffen Müller, M.A., M.Sc.

Matrix- Metalloproteinnasen (MMP) begleiten jeden Menschen auf Schritt und Tritt. Sie spielen in der normalen Physiologie des Bindegewebes eine Rolle. Sie können jedoch auch Ursache von Erkrankungen sein, wenn es zur unregulierten Aktivität kommt. So werden sie in Zusammenhang gebracht mit Arthritis, Atherosklerose, kardiovaskulären Erkrankungen  u. v. a. m. Auch in den Zähnen sind sie nachweisbar und vermutlich bedeutsamer als man bislang weiß. Sie werden in Verbindung gebracht mit Frakturen von mechanisch belasteten Zähnen. Dr. Steffen Müller hat sich im Rahmen seiner Dissertation mit der MMP-Aktivität im Dentin beschäftigt. Diese Forschungsidee entstand im Curriculum „Der Weg zum Dr. med. dent.“, das Steffen Müller in der Akademie besuchte. Prof. Dr. Matthias Hannig und Prof. Dr. Stefan Rupf aus Homburg/Saar überzeugten ihn, sich dieser Forschungsfrage anzunehmen.

Erstmals wurde von ihm die MMP- Aktivität im Wurzeldentin nachgewiesen. Er konnte belegen, dass diese Aktivität im koronalen Anteil der Wurzel am geringsten ist und hin zum apikalen Anteil zunimmt. Hunderte von Dentinscheiben musste er untersuchen, um dieses Ergebnis zu erzielen. Die Versuche umfassten 3 Zahngruppen: endodontisch behandelte Zähne, nicht-endodontisch behandelte Zähne und Zähne, die noch nicht in der Mundhöhle exponiert waren.  Klinisch von Interesse ist die Frage, ob MMP- Inhibitoren zur Anwendung kommen sollten, um negative Auswirkungen dieser Enzyme zu beherrschen.

Die DGZMK und die Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift haben Dr. Steffen Müller jetzt mit dem Jahresbestpreis geehrt.
Herzlichen Glückwunsch!

Tooth shell technique: A proof of concept with the use of autogenous dentin block grafts
Autor: Korsch, M.
*Head of Oral Surgery, Dental Academy for Continuing Professional Development, Karlsruhe, Germany.
†Clinic of Operative Dentistry, Periodontology and Preventive Dentistry, University Hospital, Saarland University, Homburg, Germany.
‡Private Practice, Center for Implantology and Oral Surgery, Heidelberg, Germany.

Die Transplantation eines autogenen Knochenblocks gilt als Goldstandard für die Augmentation bei lateralen Knochendefekten. Auch Dentin besitzt sehr günstige Eigenschaften für die Behandlung entsprechender Defekte. Seine Struktureigenschaften und die chemische Ähnlichkeit mit dem alveolären Knochen sprechen dafür, es als Schild für die Retention von Argumentationsmaterial einzusetzen. Die neue Studie von PD Dr. Michael Korsch beschreibt den Einsatz von Dentinschalen zur Fixierung des Knochenaufbaus. Diese werden aus einem Zahn gewonnen, der dem betroffenen Patienten im Vorfeld extrahiert wurde.
Die hier veröffentlichte Studie ist eine „Proof of Concept“ Studie. Beschrieben wird die Anwendung der Technik in 22 Patientenfällen, wobei 24 Kieferkammdefekte aufgebaut und 27 Implantate gesetzt wurden. Die Dentinschale wird lateral mit Mikroschrauben befestigt. Der Raum zwischen der Schale und dem Restknochen wird mit partikuliertem Dentin des verwendeten Zahnes gefüllt. Die Implantate wurden simultan inseriert. Mit DVTs 3 Monate nach der Operation wurde der Erfolg der Augmentation überprüft. Zielparameter der Studie waren biologische Komplikationen und die Resorption des eingesetzten Gewebetransplantates.

https://onlinelibrary.wiley.com

 

Lateral alveolar ridge augmentation with autogenous block grafts fixed at a distance vs resorbable poly-D-L-lactide foil fixed at a distance: 5-year results of a single-blind, randomised controlled trial
Autoren: Korsch, M. | Kasprzyk, S. | Walther, W. | Bartols, A.
Int J Oral Implantol 2019; 12(3):299-312

Abstract:
Purpose: To report the 5-year outcomes of autogenaus bone block grafts fixed at a distance (BBG-D)versus a resorbable poly-DL-lactide fiol fixed at a distance (SonicWeld Rx shell technique (SWSTI) randomised controlled trial, for lateral alveolar ridge augmentation.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed

 

Postoperative discomfort after implant placement according to the All?on?4 concept with or without Zygoma implants: A prospective clinical study
Autoren: Korsch, M. | Baum, A. | Bartols, A.
Clin Oral Impl Res. 2019;00:1–11.

Abstract Objectives:
The purpose of the study was to assess patients' postoperative discomfort after implantations according to the All?on?4 concept with and without using Zygoma implants.

wileyonlinelibrary.com/journal/clr

 

Current Knowledge on Correlations Between Highly Prevalent Dental Conditions and Chronic Diseases: An Umbrella Review
Autoren: Bartols, A. | Seitz, M. W. | Listl, S. | Schubert I. | Blaschke, K. | Haux, Ch. | Van Der Zande, M.M.
Centers for Disease Control an Prevention

Introduction
Studies have investigated the relationships between chronic systemic and dental conditions, but it remains unclear how such knowledge can be used in clinical practice. In this article, we provide an overview of existing systematic reviews, identifying and evaluating the most frequently reported dental–chronic disease correlations and common risk factors.

https://www.cdc.gov/pcd/issues/2019/18_0641.htm