Akademie.
Karlsruher Konferenz.

Rückblick Karlsruher Konferenz 2019

 

 "Okklusion – was gibt es Neues?"

Die Okklusion … sie begegnet uns täglich – bei jedem Patienten. Sie ist uns vertraut wie die Zähne, die Lippen und die Zunge und dennoch: Wir ringen ständig um ein besseres Verständnis für sie. Dabei kommt es auch zum Streit. Ältere Kolleginnen und Kollegen erinnern sich noch an wissenschaftliche Kontroversen, die eher Glaubenskriegen glichen.
Was gilt heute als Stand des Wissens und als Basis für eine adäquate Therapie? Um das zu erörtern kommen vier ausgewiesene Experten aus Israel, der Schweiz und Deutschland in Karlsruhe zusammen. Jeder bearbeitet einen wichtigen Aspekt dieses Kapitels: die Dentalanthropologie, die Okklusionskonzepte, die prothetische Therapie und die Therapie der craniomandibulären Dysfunktion. Die Okklusion hält noch viele Überraschungen bereit.
Sie ist höchstwahrscheinlich viel wichtiger als wir bislang glaubten. Zusammenhänge, wie der zwischen Okklusion und dem geistigen Leistungsvermögen kommen in den Fokus der Wissenschaft. Begriffe wie das „sensomotorische Training“ halten Einzug in das Repertoire therapeutischer Maßnahmen.Die Karlsruher Konferenz 2019 verspricht außerordentlich spannend, aber auch hilfreich für die Praxis zu werden.

Bildergalerie der Karlsruher Konferenz 2019

Workshops am Samstag



Prof. Dr. Jens Türp, M.Sc., M.A. Basel, CH
„Die Okklusion – eine wissenschaftliche Heraus- forderung für Zahnmedizin und Dentalanthropologie“

In diesem Jahr eröffnete Herr Prof. Dr. Jens Türp, aus der Klinik für Rekonstruktive Zahnmedizin und Myoarthopathien der Universitätsklinik Basel das wissenschaftliche Programm der Karlsruher Konferenz. Zu Beginn seines Vortrages stellte er dabei unmissverständlich klar: Die Bedeutung der Okklusion ist ein Mysterium. Und der Wunsch der zahnärztlichen Profession diese zu ergründen, reicht weit bis ins 19. Jahrhundert zurück.


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Aufnahme der neuen Mitglieder

15 neue Mitglieder der Karlsruher Konferenz 2019 Aufnahme der neuen Mitglieder der Karlsruher Konferenz 2019 durch Dr. Jörn Dobler, Heidenheim, Stellvertredender Vorsitzender des Verwaltungsrates der Akademie


Neue Mitglieder 2019

Prof. Dr. Hans-Jürgen Schindler, Karlsruhe
"Oklusionskonzepte auf dem Prüfstand"


Die „Okklusion im Wandel der Zeit“ - das war der Einstieg, den Prof. Schindler für sein Thema wählte. Er stellte die Entwicklung von Okklusionsmodellen in Abhängigkeit von Zeitgeist und wissenschaftlichen Erkenntnissen dar, wobei gängige Paradigmen der Prothetik auf den Prüfstand gestellt wurden. 

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Walther Engel Preis 2019

Die Verleihung durch den Präsidenten der LZK BW Dr. Torsten Tomppert und die Ehrung von
Frau Prof. Dr. Margrit-Ann Geibel

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Prof. Dr. Ami Smidt, Jerusalem, IL
„Reprogramming Occlusion“

Er stellte zunächst zahlreiche wissenschaftliche Begriffsklärungen zur Zentrik und die damit oftmals einhergehenden Verunsicherungen für die Praktiker vor. Das Thema wurde vertieft durch die Präsentation zahlreicher komplexer Patientenfälle, in denen es zum Verlust der Okklusion gekommen war.


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PD Dr. Daniel Hellmann, Würzburg
„Innovation in der Rehabilitation des Kauorgans – Abschied von der Wunderschiene“

Den runden Abschluss des Karlsruher Konferenz 2019 lieferte PD Dr. Daniel Hellmann (Universität Würzburg), der in seinem Vortrag „Innovation in der Rehabilitation des Kauorgans – Abschied von der Wunderschiene“ mit den im aufräumte, die mit der Okklusion Schiene verbunden sind.


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