Lückenschluss mit konservierenden Methoden - Theorie und praktische Übungen

Lücken zu schließen ohne Zähne zu beschleifen - das ist für viele Patienten eine attraktive Alternative zu konventionellen prothetischen Verfahren. Die Teilnehmer lernen neue Möglichkeiten des Lückenschlusses mit konservierenden Methoden kennen. Sie werden in die Lage versetzt, die Indikationsstellungen unter einer kritischen Nutzen-Risiko-Abwägung vorzunehmen. Außerdem werden sie geschult, derartige Eingriffe selbst vorzunehmen.

Inhalt

Zum Schließen von Einzelzahnlücken im Front- und Seitenzahngebiet steht heute ein großes Behandlungsspektrum zur Verfügung. Seitens der konservierend-restaurativen Zahnheilkunde kann dieses Spektrum in bestimmten Situationen unter anderem durch folgende Interventionen ergänzt werden:

  • Direkte Zahnverbreiterungen (einflügelig)
  • Direkte Zahnanhänger (einflügelig)
  • Direkte Blockverbindungen (zweiflügelig)

Es handelt sich dabei um metall-, keramik- und glasfaserfreie Kompositrestaurationen, die direkt eingebracht werden. In der Veranstaltung werden die konkreten Einsatzgebiete vorgestellt. Alle relevanten klinischen Prozeduren werden eingehend demonstriert.

Praktische Übungen

Die Herstellung von Zahnanhängern wird am Phantom praktisch geübt. Funktionsgerechtigkeit, ästhetische Belange und Hygienefähigkeit finden dabei besondere Berücksichtigung.

Ca. 4 Wochen vor Kursbeginn erhält jeder Teilnehmer eine Liste der mitzubringenden Instrumente und Materialien.

Kurs
Lückenschluss mit konservierenden Methoden - Theorie und praktische Übungen
Nummer Punkte
8835 9
Veranstaltungstage
08.02.2019 09:00 - 18:00
Referenten
Prof. Dr. Hans Jörg Staehle
Prof. Dr. Cornelia Frese
Kursgebühr
Kurshonorar: 480,-€