Frontzahnästhetik in der Praxis: Komposit statt Keramik?

Der natürliche Zahn sollte stets Vorbild für eine Restauration sein. Dies stellt hohe Anforderungen an das verwendete Material sowie an die handwerklichen Fertigkeiten bei deren Verarbeitung. Schichttechniken, die den Aufbau des natürlichen Zahnes nachvollziehen, schaffen die Voraussetzungen für vorhersagbare ästhetische Resultate. Diese werden anhand zahlreicher klinischer Fälle demonstriert – vom einfachen Eckenaufbau bis zur intentionellen Restauration tief zerstörter Zähne.

Kursinhalte

  • Grundlagen der Ästhetik: Worauf kommt es wirklich an?
  • Komposit: Welches Material ist optimal, welches weniger geeignet?
  • Schichttechnik: einfach oder aufwendig?
  • Perfekt naturgetreue Restaurationsoberfläche: in 3 Minuten machbar?
  • Komposit nach Zahntrauma auch bei tiefen subgingivalen Frakturen?
  • Komposit nach Parodontalbehandlung: schwarze Dreiecke beseitigen, Zahnstellung korrigieren
  • Komposit als definitive postendodontische Restauration: mit oder ohne Stift?
  • Komposit im Erosions- und Abrasionsgebiss: Was ist machbar, was ist noch sinnvoll?

Praktische Übungen

  • Am Modell: Aufbau eines frakturierten Frontzahnes unter Beachtung einer naturgetreuen Makro- und Mikromorphologie der Oberfläche
Kurs
Frontzahnästhetik in der Praxis: Komposit statt Keramik?
Nummer Punkte
9274 14
Datum
08.07.2022 09:00 - 18:00
09.07.2022 09:00 - 13:00
Referenten
Prof. Dr. Gabriel Krastl
Kursgebühr
Kurshonorar: 800,-€