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Bilder der Woche 37
8. September 2014 - 14. September 2014

  • Curriculum Alterszahnheilkunde

    12. – 13.09.2014
    alt 2: Alte Menschen gut versorgen - Alterszahnheilkunde in der Praxis Teil II
    Dr. Elmar Ludwig, Ulrich Pauls, M.A.

    Fortsetzung der Arbeit an einer angemessenen Praxisorganisation zur Betreuung alter Patienten.
    • Betreuung von multimorbiden Patienten
    • Die Berücksichtigung von relevanten Nebenwirkungen bei Patienten, die
    mehrere Medikamente einnehmen müssen
    • MIZ – die Medikamenten-Information für Zahnärzte
    • Betreuung hospitalisierter Patienten
    • Weiterentwicklung des Team-Ansatzes
    • Wie kann Qualität und Sicherheit der Alterszahnheilkunde in der Praxis
    ausgebaut und weiterentwickelt werden?
    Die Praxisteams entwickeln unter Anleitung des Experten und des Moderators ihr individuelles Programm zur Optimierung des klinischen Pfades und des organisatorischen Vorgehens.
    In praktischen Übungen wird demonstriert, wie Patienten bei ihrer Mundhygiene zu Hause unterstützt werden können.

  • Curriculum Implantologie

    12. – 13.09.2014
    imp 6: Integration von chirurgischen und prothetischen Maßnahmen in der Implantologie
    Dr. Florian Troeger, M.A., Dr. Jochen Klemke, M.A.

    Die hohe Schule der prothetischen Versorgung auf Implantaten. Die Konzepte der Referenten haben sich in der zahnärztlichen Praxis bewährt. Schritt für Schritt wird ein überzeugender Weg zur Versorgung des Implantatpatienten vorgestellt. Von der Planung über das Provisorium bis zur Eingliederung der definitiven Restauration.

  • Curriculum Funktion und Schmerz

    12. – 13.09.2014
    Der chronische Schmerz und die psychosomatische Störung - Das professionelle Verhalten in Grenzfällen
    Prof. Dr. Ulrich Tiber Egle, Prof. Dr. Dr. Monika Daubländer

    Was tun, wenn zahnmedizinisches Wissen nicht weiterhilft? 20 bis 25% der deutschen Bevölkerung leidet unter psychischen und psychosomatischen Störungen von Krankheitswert. Bei je etwa der Hälfte stehen psychische Symptome (z. B. Ängste, Depressionen, Verhaltensstörungen) bzw. psychisch bedingte körperliche Symptome (somatoforme Störungen, muskuläre Verspannungen) im Vordergrund. Auch jeder vierte bis fünfte Patient mit einem primär körperlich zahnmedizinisch bedingten Problem hat demnach rein statistisch gesehen zusätzlich eine psychische Störung. Diese kann die Behandlung durch den Zahnarzt beeinflussen bzw. beeinträchtigen.

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